Längerer Aufenthalt in der Schwerelosigkeit verursacht bei Raumfahrern Muskelrückgang und oft auch Depressionen. Die Universität Bielefeld arbeitet derzeit an einer Lösung zu diesem Problem – die Lösung hat die Form eines Roboters, der Astronauten zu täglichem Training motivieren soll.

Das Projekt des Forschungsinstitutes für Kognition und Robotik (CoR-Lab) wird von dem deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unterstützt.

Der Roboter wird mit sozialer Interaktionsfähigkeit ausgestattet und kann sich dadurch an die Stimmung des Astronauten anpassen und die richtigen Worte wählen, so dass dieser aus jeder Situation heraus zu Training motiviert werden kann. Dazu muss der neue Trainingscoach aber zuerst Personen erkennen können und Worte & Gestik verstehen lernen.FloBi als Trainer für Astronauten

So werden am Anfang nun die Techniken von menschlichen Motivationstrainern analysiert und ein passendes System entwickelt. Dabei werden höchstwahrscheinlich der ebenfalls von der Universität Bielefeld entwickelte Roboterkopf „FloBi“ (siehe Bild) und die bewegliche Plattform Nao zum Einsatz kommen.

Am Ende des auf 3 Jahre angelegten Projektes steht ein einmaliger Versuch: Mehrere Personen werden mit dem entwickelten Roboter in einem kleinen Raum im medizinischen Zentrum des DLR isoliert. Über mehrere Wochen findet dann die Analyse ihrer Stimmungslage und ihrer Trainingsleitungen unter Einfluss des Roboters statt.

Wir sind schon sehr gespannt, wie das Projekt weitergehen wird!

Auch Ihre Stimmung kann durch einen Roboter verbessert werden, denn wer wäre nicht glücklicher, wenn die Hausarbeit sich wie von alleine erledigen würde? Unsere Putz- und Mähroboter machen diesen Traum wahr! Und auch für die Kleinen gibt’s Spielzeugroboter. Für unser gesamtes Sortiment besuchen Sie unsere Homepage: http://www.myrobotcenter.de/

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