Um die Effizienz der Zusammenarbeit von Roboter und Mensch zu erhöhen, haben sich Forscher von der Universität Bayreuth daran gesetzt, einen Roboter zum Mitdenken zu bringen. Die Maschine soll verstehen, was der Mensch tun will und ihm selbstständig dabei helfen.

Ermöglicht wird das durch einen Algorithmus, den Dominik Henrich (siehe Bild) und Muhammad Awais entwickelt haben. Zuerst haben die Beiden die komplexen Handlungen von Menschen in einzelne Schritte zerlegt und dem Roboter beigebracht, was man damit bewirken will. Dann haben sie den Roboter so programmiert, dass er eigenständig darauf reagiert und den Menschen unterstützt.

Der Roboter beobachtet mit seinem Kameraauge den Menschen, erkennt die Handlung und deren Zweck und macht von alleine mit. Der Mensch muss keinen Knopf mehr drücken, die Maschine handelt ganz automatisch durch Mitdenken.

Getestet haben die Wissenschaftler das in ihrem Labor an einem Roboterarm. Er half ihnen beim transportieren und stapeln von Bauklötzen. Aufgrund des Erfolges sind die beiden zuversichtlich, dass ihre Entwicklung auch im Industriebereich verwendet werden kann.

Ganz so funktionieren unsere Roboter noch nicht. Allerdings reicht ein einzelner Knopfdruck oder ein einmaliges Vorprogrammieren und schon wird Ihr Boden gewischt oder gesaugt – ganz ohne Ihr weiteres Zutun! Unser gesamtes Warenangebot finden sie unter: http://www.myRobotcenter.de/

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Wir bitten um Ihr Verständnis. Wir sind darum bemüht, die Probleme schnellstmöglich  zu beheben!

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Damit hatte der Besitzer wohl selbst nicht gerechnet: Nachdem sein Rasenmähroboter bereits einmal entwendet worden war, baute der Lustenauer selbst ein GPS-System ein. In der Nacht auf den 24. August, wurde das Gerät tatsächlich gestohlen und konnte über das Signal nach Hörbranz verfolgt werden. Dort entdeckte die Polizei neben der Ladestation und dem Rasenmäher selbst, noch mehrere gestohlene Fahrradteile.

Der 29-jährige Österreicher war sofort geständig und gab an die Diebstähle mit einem Partner aus Deutschland unternommen zu haben. Die beiden befinden sich jetzt in Haft. Der Gesamtwert der gestohlenen Sachen ist bisher noch nicht bekannt, er liegt aber bei weit mehr als 100 000 Euro. Allein in den letzten beiden Jahren haben die Männer 60 Fahrräder gestohlen. Zuvor waren es Werkzeuge von einer Baustelle und Computerteile aus einer Schule. Die gestohlene Ware haben sie über eine Internetplattform weiterverkauft.

So hat der Roboter jetzt nicht nur seinem Besitzer das anstrengende und zeitraubende Rasenmähen abgenommen, sondern auch gleich der Polizei geholfen zwei Seriendiebe zu fassen.

Sie haben Interesse an einem Rasenroboter? In unserem Robotershop finden Sie eine große Auswahl, darunter auch Produkte ohne Kabelverlegung oder mit integrierter Diebstahlsicherung. Zusätzlich bieten wir die Möglichkeit einer kostenlosen Rasenbesichtigung, kontaktieren Sie uns doch einfach, wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung!

Leider sagt der Sommer langsam Ade, die Tage werden kürzer und die Nächte länger. Die Sonnenstrahlen weichen dem Regen und das Baden im Pool und das Tollen im Garten hat ein Ende!

Damit können Sie den Rasenmäher und den Poolreiniger auch zur Seite legen… Damit Sie für die nächste saison gerüstest sind starten wir nach einer erfolgreichen Saison eine Abverkaufs-Aktion und rabattieren im Herbst sämtliche neuen und gebrauchten Rasenroboter von Ambrogio und Robomow, sowie alle Poolroboter der Marke dinotec!

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Alle genannten Aktionspreise sind gültig vom 02. September 2010 bis 15. Februar.2011 und solange der Vorrat reicht. Änderungen und Tippfehler vorbehalten.

Schüler fordern von ihren Lehrer immer mehr zeitgemäße Unterrichtsmethoden und Materialien, ansonsten empfinden sie die Stunden als langweilig. Doch was soll das sein und woher bekommt man sowas?

Die Henry-Harnischfeger-Schule in Salmünster hat eine Lösung für das Problem: LEGO Mindstorms und WeDo, zwei Programme zur Entwicklung von Robotern. Bereits im letzten Jahr arbeitete die Jahrgangsstufe 7 in einem Wahlpflichtkurs mit den Programmen und dieses Jahr wurde der Kurs auch für Grundschüler angeboten. Im nächsten Jahr sollen auch die Schüler aus der 9. mit Robotik Bekanntschaft machen können.

“Erarbeiten, ausprobieren und verbessern.” – So lautet die Divise hinter dem Wahlpflichtkurs. Die Schüler lernen durch die Bausätze nicht nur die Grundlagen der Robotik, sondern entwickeln auch Team- und Kommunikationsfähigkeiten. Zusätzlich steigern die Programme das Verständnis von Mathematik und Naturwissenschaften und sind durch ihre einfache Bedienung auch für jüngere Kinder geeignet.

Einige der Schüler haben zusammen einen Roboter gebaut, der Bälle sortieren kann. Dazu kickt er einfach den Ball in den richtigen Korb. Auf Grund der großen Erfolge, überlegt die Schule bald an Roboterwettkämpfen, wie der First LEGO League oder dem RoboCup Junior, teilzunehmen.

Neugierig geworden? Auch Sie können Roboter ganz einfach selber bauen, mit den Roboterbausätzen von LEGO oder qfix. Natürlich eignen sich die Programme auch für Ihre Kinder, und für die ganz Kleinen gibt’s den Bee-Bot. Schauen Sie doch einfach mal in unserem Online-Shop vorbei!

Roboter sollen alltagstauglich werden, dieses Ziel hat sich das US-Unternehmen Willow Garage gesetzt. Verschiedene Forschungsplätze auf der ganzen Welt haben deshalb einen Personal Robot 2 (PR2) erhalten. Dadurch lernte der Roboter nicht nur Billard zu spielen, den Tisch abzuräumen, Handtücher zusammenzulegen und Bier zu holen, er kann jetzt auch Socken zusammenlegen.

Sockification nennen die Erfinder das Programm. Entwickelt wurde es von den Wissenschaftlern der UC Berkeley in Kalifornien.

Als erstes erkennt der Roboter anhand der Oberflächenstruktur ob die Socken richtig gedreht sind. Wenn nicht zieht er die Socke über einen Stab und dreht ihn so um. Danach kontrolliert er, ob auch die zweite Socke gedreht werden muss. Zusammengelegt werden die beiden Socken ebenfalls über den Stab. PR2 zieht einfach die zweite über die erste Socke drüber.

Mit dieser Entwicklung machten die Forscher aus Berkley den ersten Platz bei einem von Willow Garage ausgeschriebenen Wettbewerb. Auf Platz zwei landete das Team von Bosch, deren PR2 Briefe in einem Büro verteilen kann. Bronze ging an einen musikspielenden Roboter der Universität von Pennsylvania.

Bald schon soll PR2 auch für Zuhause erhältlich sein, denn Willow Garage hat angekündigt den Roboter in Kürze auf den Markt zu bringen. Allerdings wurde der Preis bisher noch nicht verraten.

Unsere Geräte gibt’s dagegen schon jetzt und genau wie der PR2 nehmen auch sie Ihnen lästige Arbeiten, wie Staubsaugen oder Rasenmähen, ab. Durchstöbern Sie doch einfach mal unseren Online-Roboter-Shop unter: http://www.myRobotcenter.de/

Dass wir viel aus der Natur lernen können, ist ja längst bekannt und auch bei der Entwicklung von Robotern wurde schon öfters auf das Verhalten von Tieren zurückgegriffen. Der Physiker und Biorobotiker Wolfgang Stürzl von der Universität Bielefeld geht aber noch einen Schritt weiter: Er hat ein Auge einer Biene nachgebaut.

Dazu hat er eine USB-Kamera mit einem Miniobjektiv kombiniert. 2 Linsen und gewölbte Spiegel vervollständigen das Gebilde, mit dem ein Sichtfeld von 280 Grad erreicht werden kann. Damit erreicht Stürzl beinahe das Vorbild von bis zu 300 Grad. Bienen haben so also beinahe alles in ihrem Sichtfeld ohne den Kopf auch nur ein kleines bisschen zu drehen.

Im Gegensatz zum Menschen hat eine Biene bis zu 5000 Linsen in nur einem Auge. Die dadurch entstehenden Einzelbilder ergeben zusammen wieder das große Ganze. Auch bei dem Roboterauge wird das Bild gepixelt, um dem Original näher zu kommen.

Das Auge soll bald auf einen Flugroboter montiert werden. Dabei arbeitet Stürzl mit dem Institut für Robotik und Mechatronik an des DLR in Bayern zusammen. Der dadurch entstehende Roboter soll zur Suche nach Verschütteten eingesetzt werden können.

Sehen können unsere Roboter Sie zwar noch nicht, aber das hindert sie nicht daran Ihnen die Hausarbeiten abzunehmen. Also lehnen Sie sich zurück und bauen Sie selber mal einen Roboter, während ein anderer für Sie putzt. Unser gesamtes Sortiment finden Sie unter: http://www.myRobotcenter.de/

Informatiker, Ingenieure, Psychologen, Philosophen und Designer arbeiten derzeit am „Center of Excellence Cognitive Interaction Technology“ (Citec) der Universität Bielefeld zusammen um herauszufinden welche Eigenschaften ein Roboter haben muss, damit wir Menschen ihn als Aufpasser, Spielkamerad, Haushaltshilfe oder Lehrer akzeptieren.

Das Ganze beginnt mit Emotionen. Ein Roboter der keine Gefühle darstellen kann, wird niemals von einem Menschen als angenehme Gesellschaft empfunden. Dabei ist es wichtiger, dass ein Roboter im richtigen Moment lächelt, als dass er Treppen steigen kann.

Auch muss der perfekte Roboter liebenswert sein und zwar so sehr, dass man ihm Fehler vergeben kann. Das Eingeständnis der eigenen Unzulänglichkeiten und die Bitte um Verständnis und Geduld erzeugen Nachsicht beim Menschen.

Allerdings darf der Roboter nicht nur lieb und freundlich sein. Wird er von seinem menschlichen Gegenüber unfreundlich und unwirsch behandelt, so muss auch er in seiner Mimik und Stimme ernster werden. Ein Mensch will immer eine Reaktion auf sein eigenes Verhalten und keinen immer gleich freundlich bleibenden Automaten.

In einem Gespräch spielt auch das richtige Timing eine wichtige Rolle. Antwortet der Roboter eine halbe Sekunde zu früh oder lässt er mehr als 1,5 Sekunden Abstand, geben zumindest Kinder ihre Bemühungen sofort auf. Das jedes Land dabei andere Regeln der Kommunikation hat, macht es Forschern nicht leichter.

Zusätzlich darf der Roboter nicht einfach nur seinen Job erledigen ohne zu meckern. Das langweilt sehr schnell. Deshalb muss er sich auch mal wehren und Widerspenstigkeit zeigen. Dadurch entsteht bei uns das Gefühl, dass der Roboter über eine eigene Persönlichkeit verfügt.

Natürlich spielt auch das Aussehen eine wichtige Rolle. So darf der Roboter nicht zu menschlich erscheinen, denn je perfekter die Imitation, desto mehr versuchen wir uns in unser Gegenüber hineinzuversetzen und erwarten menschliches Verhalten. Werden diese Erwartungen nicht erfüllt, fällt uns plötzlich jede noch so kleine Abweichung auf. Dazu kommt, dass allzu menschliche Roboter oft an Leichen erinnern und niemand gerne mit Toten spricht.

Um keine Bedrohung darstellen zu können, muss der Roboter klein sein. Für Forscher wird dabei vor allem der Kopf zu einem Problem, denn dort muss die gesamte Sinneswahrnehmung untergebracht werden, ohne dass irgendwo Kabel herausragen.

Den perfekten Roboter gibt es derzeit noch nicht, aber in unserem Roboter-Onlineshop finden Sie Haushaltsroboter, die Ihnen lästige Arbeiten abnehmen und vielen bereits so ans Herz gewachsen sind, dass sie ihnen Namen gegeben haben. Aber unser Sortiment umfasst noch viel mehr, also schauen Sie doch mal vorbei!

Sortiment myRobotcenter

Die US-Weltraumbehörde hat einen Wettbewerb ausgeschrieben: Ziel ist es einen Solarroboter zu entwickeln, der auch bei Nacht arbeiten und somit das Weltall erforschen kann. Dafür hat die Agentur 1,5 Millionen US-Dollar als Preisgeld zur Verfügung gestellt.

Bisher mussten die NASA-Forscher immer tagsüber arbeiten, da die Roboter sich nachts ausruhten. Nur ein oder zwei Mal im Monat wurden die Mars-Rover Spirit (siehe Bild) oder Opportunity bei Nacht eingesetzt. Jetzt sollen die fremden Planeten auch mal im Dunkeln betrachtet werden, zusätzlich glaubt die NASA durch Nachteinsätze die Entdeckungschancen zu erhöhen.

Besonderes Augenmerk werden Entwickler wohl auf die Batterien legen müssen. Deren Effizienz und Speicherkapazität müssen für nächtliche Forschungsarbeiten stark erhöht werden. Allerdings ist es nicht möglich einfach größere Batterien zu verwenden, denn das Gewicht spielt eine wichtige Rolle beim Start ins Weltall. Je weniger Kilos, desto besser und reibungsloser funktioniert der Abflug. Größere Batterien wiegen aber automatisch mehr, als die bisher verwendeten.

Die leistungsstärkeren Batterien würden nicht nur im Weltall gebraucht werden, auch auf der Erde würden sie Verwendung finden, z.B. in Elektroautos. Die könnten durch die Batterien längere Strecken mit nur einem Mal aufladen fahren.

Unsere Roboter können Sie starten, wann immer Sie wollen. Und bei unseren Rasenmährobotern müssen Sie sich nicht mal sorgen um die Nachbarn machen, die Lautstärke dürfte selbst den Hellhörigsten unter Ihnen nicht stören. Alle Modelle unserer Saug-, Wisch-, Pool- und Unterhaltungsroboter und noch viel mehr finden Sie unter http://www.myRobotcenter.de/

Eine neue Umfrage in Großbritannien hat ergeben, was die meisten von uns längst wissen: LEGO ist auch heute noch das beliebteste Spielzeug. 3000 Erwachsene zwischen 20 und 40 Jahren wurden befragt, die Bauklötzchen waren dabei die Nummer 1 unter den Männern und die 2 bei den Frauen, auf deren Platz 1 sich Barbie wiederfand. Durchgeführt wurde die Umfrage von Toyology und Firebox.com.

Das LEGO-Unternehmen wurde 1932 in Billund, Dänemark gegründet und ist heute in mehr als 130 Ländern vertreten. Der Name macht dabei auch gleich Programm: “LEg GOdt” bedeutet übersetzt so viel wie “Spiel gut!”.

Aber es gibt nicht nur die typischen LEGO-Klötzchen, die jeder kennt, da sind auch Bausätze, die aus dem Bereich der Technik stammen, z.B. LEGO Mindstorms NXT 2.0. Erst im vergangenen Februar erhielt dieses Produkt die Auszeichnung als bestes bildungserzieherisches Spielzeug des Jahres 2010 von TOTY.

Das Programm soll Kindern kreatives Denken und das Erarbeiten von systematischen Lösungen beibringen. Mit den Bausätzen können Kinder, Jugendliche und Erwachsene verschiedenste Roboter selber bauen und programmieren. Dabei lernen Kinder auch selbstständig zu arbeiten und Erlerntes in die Praxis umzusetzen.

Besonders die einfache Handhabung macht LEGO Mindstorms für Schulen und Projektgruppen zu einer idealen Software. Dabei ist das Programm vor allem für technisch-naturwissenschaftliche Bereiche und Informatik geeignet. Aber auch für Privatpersonen hat der Bausatz vieles zu bieten.

In Zukunft will LEGO weiter Produkte zum Thema Programmierung und Bildung auf den Markt bringen und Kinder so in die Grundlagen der Technologie einführen.

Was mit Roboterbaukästen so alles anzustellen ist, wie z.B. das Bauen einer Drum Machine, können Sie des öfteren in unserem Blog nachlesen. Und wenn Sie jetzt Lust bekommen haben, das mal selbst auszuprobieren, schauen Sie doch in unserem Online-Shop vorbei! Auch alle Zubehör- und Ersatzteile finden Sie dort!

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